Ein intelligentes Büro mit einem intelligenten Thermostat

Julia van Ramshorst
Ein intelligentes Büro mit einem intelligenten Thermostat

Immer mehr Hausbesitzer richten ihre Wohnungen auf intelligente Art und Weise ein! Das bedeutet, dass sie einen zentralen Knotenpunkt wählen, über den sie die verschiedenen Geräte bedienen können. Nicht über den Hub selbst, sondern über eine praktische App auf ihrem Tablet oder Mobiltelefon. Sie können auch für eine elegante Inneneinrichtung im Büro sorgen. Lassen Sie zum Beispiel das Thermostat im Büro durch ein intelligentes Thermostat ersetzen. Ein solcher intelligenter Thermostat macht nicht nur Ihre Büroräume intelligent. Außerdem können Sie auf diese Weise eine Menge Geld bei Ihrer monatlichen Energierechnung sparen. Vor allem in Amsterdamer Büros ist die Isolierung nicht immer so gut, was die Einsparmöglichkeiten attraktiv macht. 

Tipp: Erkundigen Sie sich, ob Sie auf dem Flachdach Ihres Bürogebäudes Sonnenkollektoren installieren können. Die Verwendung von Solarmodulen ist aufgrund der sinkenden Preise für Solarmodule immer attraktiver geworden. 

Vorteile eines intelligenten Thermostats 

Mit einem intelligenten Thermostat von De Loodgieter Utrecht ist es möglich, den Thermostaten aus der Ferne zu bedienen. Der Thermostat sucht auch nach Mustern, die auf Ihrem Verhalten während des Tages basieren. Um wie viel Uhr schaltet sich die Heizung ein? Wann schalten Sie die Heizung wieder aus? Und so weiter. Anhand dieser Daten steuert sich der Thermostat selbst, so dass Sie nie vergessen, ihn auszuschalten, wenn Sie das Büro verlassen. Schön ist auch, dass der Thermostat den Raum schon geheizt hat, bevor man im Büro ankommt. 

Umstellung auf eine elektrische Wärmepumpe 

Ein intelligenter Thermostat kann nicht nur im Büro sinnvoll sein. Immer mehr Menschen steigen auch auf eine elektrische Wärmepumpe um. Dieser Pumpentyp ist eine gute Alternative zu einem gasbefeuerten Zentralheizungskessel. Eine elektrische Wärmepumpe ist jedoch wesentlich umweltfreundlicher und auch billiger. Vor allem jetzt, da das neue Klimaabkommen vorsieht, dass die Steuer auf den Energieverbrauch der Verbraucher gesenkt werden soll. Dagegen steigt die gleiche Steuer auf den Benzinverbrauch.